Worum geht’s in diesem Blog?

Epen lesen? Das ist was für verstaubte Altphilolog:innen und Germanist:innen? Dieser Blog soll zeigen: Ein Epos ist eine tolle Kunstform, an der alle Teil haben können und hier kannst du einem beim Entstehen zusehen. Jede Woche wird ein neues Kapitel hochgeladen, als Text und als Audiodatei. Lies es oder hör’ es und lass dich in meine Fantasy-Welt entführen und vergiss für einige Minuten den Alltag um dich herum. Folge Dante auf seiner Reise nach Thëudisk, dem Schloss der verlorenen Sprachen.

Das Epos ist in keiner Hinsicht ›fertig‹, sondern ist fortwährend am Entstehen. Weder habe ich den Plot abgeschlossen noch existieren bereits alle Kapitel, geschweige denn, dass ich bei den Bestehenden nicht noch öfter redigierend eingreifen werde, um Rhythmus, Stil und Erzählweise zu verändern. Hier können alle Lesenden und Hörenden Teil des Prozesses werden, um mit Lob, Kritik und Anregungen die Geschichte zu verbessern. Doch auch passiver Genuss ist völlig in Ordnung.

Worum geht’s in der Geschichte?

Ein Buch, ein Gedicht, Schrecken und Erinnerung – Mehr ist Dante nicht von Theóphanu, der Hexe seines Dorfes geblieben, nachdem sie von einem Satzbaum erschlagen worden ist. Im Versuch, ihren Tod zu verwinden, kommt Dante dank des Buches nach Théudisk. Doch birgt das Schloss der verlorenen Sprachen mehr Fragen als Antworten. Denn ebensowenig war der Fall des Satzbaums ein Zufall wie die Geschichten, die in Theóphanus Buch stehen, bloße Geschichten sind, sondern ein Schlüssel zu einer Macht, die so verführerisch wie erschreckend ist…